Vita kurz:
Frank Sieren, 51, gilt als „einer der führenden deutschen China-Spezialisten“ (Die ZEIT).
Er ist Kolumnist des Handelsblattes und hat mehrere China-Bestseller geschrieben („China Code“, „China Schock“, „Angst vor China“).

Kein anderer deutscher Journalist hat mehr Chinabücher verfasst. Zudem ist Sieren Autor zahlreicher TV-Dokumentationen für ARD und ZDF. Sieren lebt seit einem Vierteljahrhundert in Peking.
Zuletzt erschien sein Buch: „Zukunft? China!“ (2018) bei Penguin.


Vita Mittel:
Frank Sieren, 51, gilt als „einer der führenden deutschen China-Spezialisten“ (Die ZEIT). Er ist Kolumnist des Handelsblattes und hat mehrere China-Bestseller geschrieben. Kein anderer deutscher Journalist hat mehr Chinabücher verfasst als Sieren. Zudem ist er Autor zahlreicher TV-Dokumentationen für ARD und ZDF, zum Bespiel die erste Doku überhaupt zu Chinas Engagement in Afrika. Zuletzt drehte Sieren die erste lange Dokumentation über den Hamburger Unternehmer Michael Otto anlässlich seines 75. Geburtstags.

Sieren lebt seit fast einem Vierteljahrhundert in Peking. „Sieren ist einer, der auch nach mir unbeirrt die Welt erklärt.“, sagte Peter Scholl-Latour über Sieren. Seine Bücher „Der China Code“ (2006, Platz 1 Wirtschaftsbuchbestseller, Spiegelbestseller) und „Der China Schock“ (2008, „Ein brillantes Buch.“ - Süddeutsche Zeitung) waren in Deutschland der Auftakt zu einer breiten Asien-Debatte.
Die Analysen überzeugten Helmut Schmidt mit Sieren ein gemeinsames Buch („Nachbar China“) zu schreiben. Schmidt gewährte Sieren Einblick in unveröffentlichte Protokolle seiner zahlreichen Gespräche mit chinesischen Spitzenpolitikern. „Sieren ist weitsichtig, ohne Visionen und Ideologien auf den Leim zu gehen.“, sagte Helmut Schmidt über Sieren. Danach schrieb Sieren „Angst vor China“, „Geldmacht China“ und „Der Afrika Boom“, ebenfalls mit großem Erfolg. Im Herbst 2018 erschien sein neustes Buch: „Zukunft? China!“ im Penguin Verlag, dem größten Verlag der Welt.

Sieren ist Mitbegründer und Moderator des Media Forum China der Bosch Stiftung, der seit 2010 jährlich stattfindenden hochrangigsten Veranstaltung deutscher und chinesischer Journalisten. Seit 2017 wurde das Forum zu einem trilateralen Treffen einschließlich der USA erweitert.

Sieren interviewte führende chinesische Politiker und Wirtschaftsführer. Kein westlicher Wirtschaftsjournalist lebt länger in China als Sieren.


Vita Lang – Werksverzeichnis:
Frank Sieren, 51, Bestsellerautor und Dokumentarfilmer. Geboren in Saarbrücken, hat in Trier und Berlin Politikwissenschaften mit Schwerpunkt Wirtschaft studiert und lebt er seit einem Vierteljahrhundert in China. Er ist Kolumnist des HANDELSBLATTS. Die LONDON TIMES nennt ihn einen »maßgeblichen Chinakenner Deutschlands«. Sieren ist einer der wenigen deutschen Journalisten, die aus erster Hand vom Aufstieg Chinas berichten können.
1990 schrieb Sieren zusammen mit Ludwig Koehne sein erstes Buch: "Das Politbüro. Ende eines Mythos"
In diesem Buch erzählt DDR Politbüromitglied Günter Schabowski, der Mann, der die Mauer öffnete, erstmals wie es hinter den Kulissen des DDR Politbüros zuging.
Mit seinem SPIEGEL-Bestseller "Der Chinacode: Wie das boomende Land der Mitte Deutschland verändert" hat er „eine längst fällige Debatte angestoßen“, kommentierte der STERN. Das Buch erschien 2005 und wurde in fünf Sprachen übersetzt, darunter Chinesisch.
2007 erschien der Ratgeber "Business Know-how China - So wird ihre Geschäftsreise zum Erfolg
2008 veröffentlichte er "Der China-Schock - wie Peking sich die Welt gefügig macht", das ebenfalls den Sprung in die Spiegel-Bestsellerliste schaffte. »Ein brillantes Buch«, stellt die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG fest und die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND lobt: „Sieren hebt sich angenehm von der Konkurrenz ab. Er verfällt nicht der Zahlenpornografie („zehn Prozent Wachstum - in einem Monat“), sondern analysiert Chinas globale Strategien. Sierens Erzählstil ist solide und unprätentiös. Eine Reportage von der Front der globalen Wirtschaft“. Der „China Schock“ landete auf Platz 1 der deutschen Wirtschaftsbuch-Bestsellerliste.
Ebenfalls 2008 schrieb Sieren unter dem Pseudonym Hans Hauenschield das Buch "China Take Away. Wissenswertes und Kurioses aus dem Reich der Mitte"
Zwanzig Jahre nach der Maueröffnung 2009 veröffentlichte Sieren ein weiteres Buch mit dem ehemaligen Politbüromitglied Günter Schabowski. "Wir haben fast alles falsch gemacht. Die letzten Tage der DDR."
Im September 2011 legte Sieren mit "Angst vor China" seine neuste Analyse Chinas vor. „Packend und zugleich faktenreich“, urteilte die Süddeutsche Zeitung.
Mit seinen Analysen überzeugte Sieren auch Helmut Schmidt. Der Altbundeskanzler gewährte dem Autor Einblick in die bis dato unveröffentlichten Protokolle seiner zahlreichen Gespräche mit chinesischen Führern. Schmidt war damals der letzte noch lebende Deutsche, der Mao getroffen hat. Aus diesen einmaligen Erfahrungen ist im Gespräch mit Sieren das Buch "Nachbar China"
entstanden.
Danach hat Sieren zwei Bücher über Spezialthemen geschrieben: "Geldmacht China: Wie der Aufstieg des Yuan Euro und Dollar schwächt" (2013) und zusammen mit seinem Bruder Andreas: "Der Afrikaboom" (2015) über die Rolle Chinas in Afrika.

Im Herbst 2018 erschien sein Buch: "Zukunft? China!"

Sieren ist Mitbegründer und Moderator des Media Forum China der Bosch Stiftung. Es findet seit 2010 jährlich statt und ist das wichtigste Treffen hochrangiger deutscher und chinesischer Journalisten. Seit 2017 ist es trilateral mit amerikanischer Beteiligung.

Auch im Dokumentarfilm beschäftigt sich Sieren mit den dramatischen globalen Veränderungen. Seine 45-minütige ZDF-Reportage Und ewig lockt das Öl - Chinas Griff nach Afrika, wurde 2007 zum G8 Gipfel gesendet. Zum ersten Mal beschäftigt sich ein Dokumentarfilm mit dem Engagement der Chinesen in Afrika.
Sein Film Pekingoper auf dem Perserteppich über das komplizierte Verhältnis zwischen China und dem Iran lief im Herbst 2008 erfolgreich im ZDF. Auf Einladung der iranischen Regierung reisen knapp 20 Pekingoperndarsteller in den Iran. Noch nie zuvor wurde die Pekingoper im Iran aufgeführt. Wissen die Mullahs, auf was sie sich einlassen?
Für den SWR realisierte Sieren im Sommer 2009 die Doku"Chinesen im Porschefieber. Eine Schwarzwaldreise mit Aufsteigern". Eine Gruppe Neureicher Chinesen fährt mit zehn Porsches durch Europa. Sie haben einen ganz eignen Blick auf die alte Welt.
2010 zeigte das ZDF seinen Film "Nähen bis zum Umfallen? - Mit deutschen Prüfern in Asien unterwegs". In der Dokumentation geht Sieren der Frage nach den Arbeitsbedingungen in asiatischen Fabriken auf den Grund. Sind die Kontrollsysteme von C&A und Otto nur Unternehmens-PR oder verbessern sie die Lage der Näherinnen und Weber tatsächlich?
Im Februar 2012 strahlte die ARD seine "Länder, Menschen, Abenteuer"-Dokumentation "Im Steppenwind" aus. Der Film erzählt die Geschichte eines chinesisch-mongolischen Ultraleicht-Fliegers in der Inneren Mongolei, der mit beeindruckenden Luftbildern die Veränderungen seiner sich wandelnden Heimat aufzeichnet und damit zu einem Warner vor dem Klimawandel wird.
Für den SWR dreht Sieren 2013 den Film "Tibet - Im Tal der goldenen Affen" Ziri und Zhadui, beide Anfang 20, leben tief in den Bergen Tibets in einem abgelegenen Bergdorf. Die Vorbilder der beiden Freunde sind traditionell tibetisch und modern westlich: der Dalai Lama und Justin Bieber. Ihr ganzer Stolz ist ein altes knatterndes Motorrad. Doch dann will der eine in eine chinesische Großstadt, der andere will im Dorf bleiben.
2014 dreht Sieren einen Film über den ältesten deutschen Halbchinesen für den WDR: "Meine Mutter die mandschurische Prinzessin" Theodor Heinrichsohn, den alle nur „Teddy“ nennen kommt 1939 als Sohn einer mandschurischen Prinzessin und eines deutschen Missionars in Nordchina zur Welt. Am Tag als Mao in Schanghai einmarschiert macht Teddy Abitur. Er entkommt den Schergen Maos nur knapp.
Im gleichen Jahr wird Sierens Film "Ausreise verboten - Eingesperrt in China"
im WDR produziert. Er dreht sich um Nils Jennrich, ein Kunstspediteur der unschuldig in einem chinesischen Gefängnis sitzt. Nur mit Hilfe der damaligen Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger kommt er frei. Eine dramatische Geschichte über die Intransparenz des chinesischen Rechtssystems.
Den Film "Laura von Arabien - Allein unter Männern" hat Sieren 2016
für den WDR gedreht und produziert. Im Emirat Katar jagt Laura Wrede mit Falken, ein absoluter Männersport. Das große Ziel der 30-jährigen es am Al Galayel, der größten Falkenjagd auf der arabischen Halbinsel teilzunehmen - natürlich als einzige und vor allem als erste Frau überhaupt.
2018 drehte Sieren den Film "Michael Otto - Ein Leben zwischen Bangladesch und Blankenese" . Keinem anderen der großen deutschen Unternehmer seiner Generation ist die Balance aus Profit und Nachhaltigkeit, aus unternehmerischem Erfolg und sozialem Engagement so wichtig wie Michael Otto, der 2018 75 Jahre alt wurde.